Anhand der Taschenlampe wurde die Entwicklung eines eigenständigen Redesigns oder die Erweiterung eines Produktsortimentes zu einer Produktfamilie erarbeitet. Im Vordergrund stand die Entwicklung der Form, Fügung und Funktion im kleinen Massstab mittels Skizzen und Modellen. Nach einer theoretischen Einführung in die Thematik des Redesigns und die Welt der Marken, erfolgte die Auswahl der dem Projetkt zugrunde liegenden Taschenlampe.
4 Arbeitstage standen für die Erarbeitung des Entwurfs zur Verfügung, welcher anhand von Skizzen, Renderings und Schaummodellen präsentiert wurde. Weitere 4 Tage wurden dann in den Modellbau investiert.
Entwurfsprojekt 3. Semester
Dozenierende: Roland Eberle, Christof Sigerist
Was aus künstlerischer Erfindung und freier Phantasie heraus alles möglich wäre, wird durch die Eigenschaften des Materials und durch die Verfahren eingeschränkt. Produktive Methoden des Gestaltens haben sowohl gegen die Beschränkung des Materials zu kämpfen als auch die passende Form für ein Material zu finden. Im Mittelpunkt der Aufgabe steht die Auseinandersetzung mit dem Werkstoff Metall mit seinem individuellen Charakter und den besonderen Gestaltungsmöglichkeiten. Es konnten alle möglichen Metallverarbeitungsverfahren der Modellbauwerkstatt angewandt werden sowie Bleche, Platten, Drähte oder Profile als Konstruktionsstoffe. Als Endprodukt sollte eine nützliche Struktur oder ein nützliches Objekt zum Bereithalten und Zwischenlagern von Kleidern oder Textilien entstehen: Ein Haken, ein Mehrfachhaken, eine Ablage, ein Kleiderbügel, usw.
Entwurfsprojekt 1. Semester
Dozenierende: Reto Schöpfer
Entwurfsprojekt 1. Semester
Dozenierende: Reto Schöpfer
Studierende des 5. Semesters in Industrial Design entwerfen für die Schweizer Kultmarke Künzli neue Schuhe. Die drei Bereiche Ortho, Protect und Freizeit fordern sowohl neue Konzepte als auch formale Innovation.
Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Moodboards, Studien, Handskizzen und schlussendlich perfekt ausgearbeitete 1:1 Claymodelle, vom Golfschlüpfer, dem praktischen Hausschuh bis hin zum umwickelten, coolen Sneaker. Alle versehen mit den fünf Streifen, dem Markenzeichen von Künzli.
Entwurfsprojekt 5. Semester
Dozenierende: Sandra Kaufmann, Heiko Stahl
Das Ergebnis ist eine Vielzahl von Moodboards, Studien, Handskizzen und schlussendlich perfekt ausgearbeitete 1:1 Claymodelle, vom Golfschlüpfer, dem praktischen Hausschuh bis hin zum umwickelten, coolen Sneaker. Alle versehen mit den fünf Streifen, dem Markenzeichen von Künzli.
Entwurfsprojekt 5. Semester
Dozenierende: Sandra Kaufmann, Heiko Stahl
Im Herbst 2009 wurde an der Partnerschule in Wuxi die Ausstellung Criss Cross über Schweizer Design und das langjährige Kooperations-Projekt zwischen der ZHdK und der Jiangnan University präsentiert: WuZu Summer School (Wuxi - Zürich) ist ein interkulturelles sowie interdisziplinäres Projekt, welches alternierend in Zürich und Wuxi stattfindet. 10-15 Studierende haben dadurch die Möglichkeit, ihr Designwissen in einem kulturell unterschiedlichen Umfeld zu erweitern.
Wuxi befindet sich eine Autostunde von Shanghai entfernt. Ein Abstecher in die Metropole war selbstverständlich ein Muss. Trotz der vielen Baustellen - denn Shanghai wird für die Weltausstellung 2010 auf Vordermann gebracht - ist diese Stadt unglaublich berauschend...
Langjähriges Kooperationsprojekt Wuxi-Zürich
Wuxi befindet sich eine Autostunde von Shanghai entfernt. Ein Abstecher in die Metropole war selbstverständlich ein Muss. Trotz der vielen Baustellen - denn Shanghai wird für die Weltausstellung 2010 auf Vordermann gebracht - ist diese Stadt unglaublich berauschend...
Langjähriges Kooperationsprojekt Wuxi-Zürich
Tierische Ressourcen sind aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken: Sie sind fester Bestandteil einer unendlichen Produktwelt, die täglich mit Wohnaccessoires, Mode oder Design-Food lockt. Dennoch führt die industrielle Verarbeitung von tierischen Ressourcen – wie etwa Leder, Knochenleim oder Seide – zur Entfremdung vom ursprünglichen Produkt und seiner Herkunft. Inspiriert durch
die zahlreichen Farben und Formen der Konsumwelt, stellen wir in unserer Arbeit den Bezug zu den tierischen Ressourcen wieder her. Unsere Produktgestaltung ist von der Mode- und Lifestylewelt, von Trendfarben und -styles des Sommers 2009 inspiriert. Sie nimmt die Verfremdung der natürlichen Materialien auf und führt über den Eingriff ins Design wieder zum Tier zurück.
Bachelorprojekt von Kathrin Eggimann und Marlen Elsener
die zahlreichen Farben und Formen der Konsumwelt, stellen wir in unserer Arbeit den Bezug zu den tierischen Ressourcen wieder her. Unsere Produktgestaltung ist von der Mode- und Lifestylewelt, von Trendfarben und -styles des Sommers 2009 inspiriert. Sie nimmt die Verfremdung der natürlichen Materialien auf und führt über den Eingriff ins Design wieder zum Tier zurück.
Bachelorprojekt von Kathrin Eggimann und Marlen Elsener
Klimaanlagen werden immer häufiger eingesetzt und verdrängen Ventilatoren je länger desto mehr. Viele Leute leiden aber unter der dauernden Zirkulation und der starken Kühlung. Im Gegensatz zur Klimaanlage sind Ventilatoren nicht nur energie- und umweltschonender sondern auch besser für die Gesundheit. Bisher wird der Ventilator als ästhetisches Objekt für den Wohnraum jedoch kaum geschätzt. Aufbau und Funktionsweise sind über Jahre hinweg fast unverändert geblieben. Diese Arbeit verleiht dem Ventilator mit einem von bisherigen Modellen losgelösten Designansatz neuen Wind.
Die leichte, schlichte Form des Standventilators «Fancy» erinnert an die Bewegung von Blättern im Wind. Mit nur einem Antrieb wird der Propeller gedreht, gleichzeitig rotiert der Ventilator um die eigene Achse. In seiner Höhe verstellbar, lässt sich Fancy optimal auf die gewünschte Nutzung ausrichten.
Bachelorprojekt von Yi Salomo
Die leichte, schlichte Form des Standventilators «Fancy» erinnert an die Bewegung von Blättern im Wind. Mit nur einem Antrieb wird der Propeller gedreht, gleichzeitig rotiert der Ventilator um die eigene Achse. In seiner Höhe verstellbar, lässt sich Fancy optimal auf die gewünschte Nutzung ausrichten.
Bachelorprojekt von Yi Salomo
Die Fahrzeugbranche befindet sich im Umbruch. Zurzeit werden vielerorts Alternativen zum konventionellen Verbrennungsmotor entwickelt. Der Elektromotor ist eine davon. Fast geräuschlos, zeichnet er sich durch eine extreme Beschleunigung aus.
Will man den Elektroantrieb für Motorräder einsetzen, muss man beachten: Nicht nur Komponenten wie Fahrtwind oder Freiheitsgefühl machen Motorradfahren zu einem emotionalen Erlebnis. Auch etwa das Dröhnen des Motors und die Motorentechnik haben für Fahrer einen hohen Stellenwert. Ein Motorrad mit Elektromotor muss daher fehlende Komponenten wie Motorensound durch Leistung und Design kompensieren.
Das Elektromotorrad E`N`JOY gehört in die Kategorie der «Naked Bikes». Es soll sich aber ganz bewusst vom Benzinmotorrad abgrenzen: Der runde Elektromotor, das Wegfallen von Auspuff und Zylinder und sein aussergewöhnlicher Rahmen geben dem Fahrzeug einen eigenen Charakter. Das Motorrad ist für Stadtmenschen zwischen 20 und 40 konzipiert. Sie lieben die Geschwindigkeit, die Beschleunigung und fahren mit ihrem Elektromotorrad gerne auch über kürzere Distanzen.
Bachelorprojekt von Dominic Wuffli
Will man den Elektroantrieb für Motorräder einsetzen, muss man beachten: Nicht nur Komponenten wie Fahrtwind oder Freiheitsgefühl machen Motorradfahren zu einem emotionalen Erlebnis. Auch etwa das Dröhnen des Motors und die Motorentechnik haben für Fahrer einen hohen Stellenwert. Ein Motorrad mit Elektromotor muss daher fehlende Komponenten wie Motorensound durch Leistung und Design kompensieren.
Das Elektromotorrad E`N`JOY gehört in die Kategorie der «Naked Bikes». Es soll sich aber ganz bewusst vom Benzinmotorrad abgrenzen: Der runde Elektromotor, das Wegfallen von Auspuff und Zylinder und sein aussergewöhnlicher Rahmen geben dem Fahrzeug einen eigenen Charakter. Das Motorrad ist für Stadtmenschen zwischen 20 und 40 konzipiert. Sie lieben die Geschwindigkeit, die Beschleunigung und fahren mit ihrem Elektromotorrad gerne auch über kürzere Distanzen.
Bachelorprojekt von Dominic Wuffli
«Glüm» ist ein Produkt für Leute, die gerne Lesen und sich dafür an einem bestimmten Ort regelmässig Zeit nehmen.
Das Projekt konzentriert sich voll und ganz darauf, dem Leser optimale Lichtverhältnisse zu schaffen. Hierfür bieten LED’s als Leuchtmittel einen hohen Sehkomfort und sparen gleichzeitig Energie.
Bachelorprojekt von Manuel Summermatter
Das Projekt konzentriert sich voll und ganz darauf, dem Leser optimale Lichtverhältnisse zu schaffen. Hierfür bieten LED’s als Leuchtmittel einen hohen Sehkomfort und sparen gleichzeitig Energie.
Bachelorprojekt von Manuel Summermatter
Zahlreiche Konsumenten legen Wert darauf zu wissen, wer ihre Nahrungsmittel wie, wo und unter welchen Umständen produziert. Authentische, regionale Produkte sind gefragt. Diese Anforderung lässt sich einfach mit dem Wunsch von Kindern nach Haustieren kombinieren: Hühner fühlen sich in den meisten Gärten wohl und liefern täglich ein frisches Ei. Das Angebot an Hühnerställen
für den Garten ist in der Schweiz bisher aber verschwindend klein.
Hemma ist ein Hühnerstall für den Privatgarten und bietet Platz für drei bis fünf Hühner. Der Stall wird als Bausatz gekauft, vom Kunden selber aufgebaut und ist einfach zu bedienen. Hemma ermöglicht Kindern direkten Einblick ins Hühnerleben – sowohl das Eierlegen als auch das Körnerpicken können mitverfolgt werden. Sollte sich die Hühnerschar mit der Zeit vergrössern,
kann Hemma um beliebige Elemente ausgebaut und erweitert werden.
Bachelorprojekt von Fabio Müller
für den Garten ist in der Schweiz bisher aber verschwindend klein.
Hemma ist ein Hühnerstall für den Privatgarten und bietet Platz für drei bis fünf Hühner. Der Stall wird als Bausatz gekauft, vom Kunden selber aufgebaut und ist einfach zu bedienen. Hemma ermöglicht Kindern direkten Einblick ins Hühnerleben – sowohl das Eierlegen als auch das Körnerpicken können mitverfolgt werden. Sollte sich die Hühnerschar mit der Zeit vergrössern,
kann Hemma um beliebige Elemente ausgebaut und erweitert werden.
Bachelorprojekt von Fabio Müller
Ausgehend von einem existierenden Möbel wurde ein Gegenstück entwickelt – ein Möbel zum Möbel. Worin der Bezug zwischen der Ausgangslage und dem eigenen Entwurf bestand, war Teil des Konzeptes (Form, Konstruktion, Material, Haltung). Dabei wurde der gesamte Prozess der Möbelentwicklung realitätsnah durchlaufen.
Entwurfsprojekt 4. Semester
Dozentin: Nicole Kind
Entwurfsprojekt 4. Semester
Dozentin: Nicole Kind
In dem einwöchigen Projekt galt es ein Salatbesteck zu entwerfen. Die Art der Anwendung konnte selbst definiert werden, die Materialwahl war frei. Als Teil des Unterrichtsmoduls "Gestaltungsgrundlagen" sollten in der Konzeptphase lineare, flächige und aus dem Körper heraus gearbeitete Ansätze angewendet werden. Schwergewicht des Projekts lag in den formalen Studien, der Suche nach der perfekten Form.
Entwurfsprojekt 1. Semester
Dozentin: Nicole Kind
Entwurfsprojekt 1. Semester
Dozentin: Nicole Kind
Das Ziel des vierwöchigen Projekts bestand darin, alternative „Hüllen“ für das kulinarische Angebot von Zürcher Take Aways zu entwerfen. Vom klassischen Wurststand über die Sushi-Bar bis zum vegetarische Restaurant wählten die Studierenden verschiedene Lokale als Ausgangslage. Mithin ging es darum, deren Take-Away-Angebot in passender Verpackung zu inszenieren, ohne die Speisen in den Schatten des Designs zu stellen: Ästhetik durch Eindeutigkeit und Schlichtheit. Was in der Arbeitrealität von Industriedesignern zählt, galt zudem auch im Entwurfs- und Entwicklungsprozess der Studierenden. Originelle Produktideen reichen nicht aus – auch die Voraussetzungen für eine industrielle Herstellung müssen erfüllt sein.
Entwurfsprojekt 2. Semester
Dozent: Christoph Dietlicher
Entwurfsprojekt 2. Semester
Dozent: Christoph Dietlicher
Nach dem großen Erfolg im Jahr 2007 fand Anfang März bereits zum zweiten Mal der internationale Workshop rennpappe_09 an der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen statt. Aufgabe des dreitägigen Workshop war für die 52 Studierenden von zehn internationalen Designschulen, in der Bozner Altstadt Kartonagen zu sammeln und daraus in der Universität in eineinhalb Tagen, nur mit Cutter und Holzleim ausgestattet, ein rasantes Gefährt konstruieren, um damit auf einer eigens präparierten Piste steil bergab ein knallhartes Rennen auf dem Schnee zu bestreiten. Das abendliche Rennen im nahen Skigebiet Obereggen-Latemar fand in den beiden Disziplinen Abfahrt und Slalom statt. Den Slalom gewann „sir j.“ von Leaana-Helena Toom von der Estonian Academy of Arts und Dominik Noli von der Züricher Hochschule der Künste.
Internationaler Workshop der Freien Universität Bozen, Fakultät für Design und Künste
Teilnehmer: Lukas Baumgartner, Manuel Hitz, Claudio Maestretti, Dominik Noli
Internationaler Workshop der Freien Universität Bozen, Fakultät für Design und Künste
Teilnehmer: Lukas Baumgartner, Manuel Hitz, Claudio Maestretti, Dominik Noli
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Die Armbanduhr gilt seit je her als Lifestyleprodukt und Luxusobjekt. Während des Moduls POSTWATCH wurde sie zudem zum Agenten zwischen zwei Ländern und zwei Hochschulen: Industrial Design-Studierende im fünften Semester der ZHdK und Industrial Design-Studenten der Universität für Angewandte Kunst Wien setzten sich gemeinsam mit der Zukunft der Armbanduhr, ihren Funktionen und ihrer Ästhetik auseinander. Nach einem Input von Designer Hartmut Esslinger an der ZHdK und mehreren Exkursionen in die jurassische Uhrenindustrie arbeiteten die Studierenden in Wien und Zürich an Konzept und Umsetzung, um die Ergebnisse zum Schluss in Wien mit 1:1-Modellen und Powerpoint zu präsentieren. Dozent Roland Eberle erlebte diese erstmalige Zusammenarbeit mit Wien sehr inspirierend und lehrreich. Gleichzeitig bewiesen die Studierenden beim Modellbau handwerkliche Exaktheit auf Zehntelmillimeter und überzeugten mit ihren Designs: Ihre sportlich luxuriösen Armbanduhren würden auch an James Bonds Handgelenk eine gute Falle machen.
Entwurfsprojekt 5. Semester
Dozent: Roland Eberle
Entwurfsprojekt 5. Semester
Dozent: Roland Eberle






































































