Gabriela ChicherioGabriela Chicherio


Gymnasiale Matura, Zwischenjahr, Vorkurs, Studium Industrial Design an der ECAL, Praktika bei e-team Zürich und Studio Aisslinger Berlin, Diplom FH in Industrie- und Produktdesign an der ECAL, Anstellung bei Beat Karrer, Anstellung als Assistentin in der Vertiefung Industrial Design der ZHdK, verschiedene eigene Projekte …

KuriositätensammlungKuriositätensammlung

Meine Kuriositätensammlung, gerne auch Altar genannt. Eine Ansammlung von Kitsch, Kleinoden, Denkanstössen, Konstruktionsprinzipien, Archetypen, Reinterpretationen und Souvenirs. Diese Objekte sind für mich Inspirationsquelle und Gedankenstütze, hauptsächlich jedoch greifbar gemachte Erinnerung.

Chahna GottetChahna Gottet


Handelsschule und Diplomstudium an der F+F Zürich Schule für Kunst und Mediendesign

Seit November 2001 als administrative Mitarbeiterin an der Zürcher Hochschule der Künste in verschieden Bereichen tätig - seit Januar 2008 im Sekretariat der Vertiefung Industrial Design, Master of Arts in Design und Junior Design Departement.

Mein DingMein Ding

Natur – Inspiration pur.

Benjamin HohlBenjamin Hohl


1994-2002 musisches Gymnasium, 2004-2005 Architekturstudium ETH, 2006-2009 Studium Industrial Design ZHdK. 2002-2004 diverse Praktika und Jobs, unter anderem bei Péclot Velorecycling. 2005-2006 Praktikum Schreinerei Habbegger sowie Praktikum in der Designsammlung des Museum für Gestaltung der ZHdK, Mitarbeit im Forschungsprojekt "Formfächer". Seit 2010 selbstständiger Designer, Ateliergemeinschaft und Unterrichts-Assistenz in der Vertiefungsrichtung Industrial Design an der ZHdK.


SturmeySturmey

Das Dreiganggetriebe von Sturmey Archer beherbergt wunderschöne und spannende Formen - angeordnet in einer faszinierenden inneren Logik - in einem simplen Zylinder. Dieser gebündelte Formenschatz steht für ein Zusammenspiel von Einfachheit und Komplexität, von Verborgenheit und Sichtbarkeit, von Robustheit und Feingliederigkeit und macht Dreigangvelos zu Kultobjekten.


Cyril KennelCyril Kennel


Studierte Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich sowie Konzeptdesign an der Zürcher Hochschule der Künste. Wissenschaftlicher Assistent an der Professur Günther Vogt im Netzwerk Stadt und Landschaft an der ETH Zürich. Freie redaktionelle Arbeit für Architonic und Lucerne Festival sowie Mitarbeit in einem Büro für kulturelle Innovation. Praktikum bei Patrick Lindon Industrial Design sowie in der Designsammlung des Museum für Gestaltung Zürich. Seit September 2010 zuständig für PR/Text der Vertiefungsrichtung Industrial Design an der ZHdK.

Boeing 707Boeing 707

Durch mein Interesse für Zeitgeistfragen in Verbindung mit Design lande ich immer wieder bei der Boeing 707. Sie stammt aus einer Zeit,  als der Himmel grenzenlos und Klimarappen und myclimate nicht einmal Ideen waren. So wurde sie Sinnbild für die Demokratisierung des Reisens und zum Symbol des Jet Age . Die klare Form, der elegante Rumpf und die bis heute stolzeste Rückenflosse faszinieren mich immer wieder.

Stefan SchnellerStefan Schneller


1987-1991 Lehre als Goldschmied; 1991-2001 Ateliergeschäft in Solothurn; 2002-2006 Designstudium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Praktika bei iDesign und 2nd West; Austauschsemester an der ETH Zürich, Zentrum für Produktentwicklung. Seit 2007 eigenes Designbüro in Bern und Assistenzstelle an der ZHdK.

Der StöpselDer Stöpsel

Der Stöpsel spielt in der gleichen Designliga wie der Sparschäler und das Schweizer Taschenmesser, deshalb musste das Objekt der Begierde wohl an die Kette! Die Produktsemantik überzeugt durch ihre Klarheit, die Formensprache lässt das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Ein Vollbad ohne ihn wäre reinste Wasserverschwendung, durch ziehen an der Kette werden Erinnerungen an die Kindheit wachgerufen.

Thomas ToblerThomas Tobler


Leitung Werkstatt Departement Design
Einführungskurse, Betreuung und Beratung der Studierenden

Beruflicher Werdegang: Lehre als Industriemechaniker bei Leica AG und Berufserfahrung in der mechanischen Fertigung. 1996-2000 Ausbildung zum Werklehrer an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Seit 2000 diverse Unterrichtstätigkeiten in der Oberstufe.

Die WerkstattDie Werkstatt

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Christine UrechChristine Urech


2000-2004 Berufslehre als Gestalterin Werbetechnik; 2004/2005 Praktikum als Grafikerin und Polygrafin in Thun und dreimonatiger Sprachaufenthalt in Australien; 2005/2006 Gestalterische Berufs-maturitätschule Bern; 2006-2009 Studium Industrial Design FHNW Aarau; 2009/2010 Praktikum als Industrial Designerin bei Johannes Torpe Studios und als Grafik Designerin beim Ingenieur Studio Molgard, beide in Kopenhagen. Seit April 2010 bei Christophe Marchand Design als Industrial- und Grafik Designerin. Parallel seit September 2010 Anstellung als Unterrichts-Assistentin in der Vertiefung Industrial Design der ZHdK


TypografieTypografie

Die Perfektion und die schier endlose Vielfallt der Typografie ist für mich absolut faszinierend! Schon in meiner Berufslehre als Schrift- und Reklamegestalterin (heute gängiger als Gestalterin Werbetechnik) setzte ich mich oft mit dem Aufbau und der richtigen Verwendung einer Schrift auseinander. Nur schon minimale Änderungen an der Formgebung einer Schriftfamilie verändert das ganze Schriftbild. Für mich gilt die Typografie als beeindruckendes und unentbehrliches Gestaltungsmittel. Ich liebe es, das Potential der Typografie als grafisches Grundelement zu nutzen.

Mein Favorit: Frutiger, die serifenlose Linear-Antiqua-Schrift. Sie wurde 1975 von Adrian Frutiger entworfen.


Thomas WaldeThomas Walde


Designdiplom (fhnw) und zweijährige Anstellung bei 2ndWest, zur Zeit Mitglied von Postfossil und Sein, selbständige Designtätigkeit im Bereich Produkt und Möbel, seit Februar 2009 Assistent an der ZHdK, 10% im Bachelor VID und 40% im Masterstudiengang Produkt (Mobilitätssysteme und Sport).

StridaStrida

Strida ist ein neues Klappvelo, das mich letztes Jahr bei einer Probefahrt begeisterte. Seither lässt es mich nicht mehr los und es streift immer wieder meinen Sinn.

Armando WehrliArmando Wehrli


4-jährige Schreinerlehre. Danach tätig bei Schreinerei Tigel, Die Gitarre, Stahl & Traum Fabrik; Möbel, Filmausstattung, Lehrlingsbetreuung. 5 Jahre selbstständig erwerbend im Bereich Licht & Tontechnik; weltweite Tourneen, technische Leitung. Seit 2007 Spezialhandwerker der Werkstatt DD, Assistent VID ZHDK; Modellbau, Studienbetreuung, Einführungskurse, Beratung und Betreuung in div. Verfahren und Techniken der Holz- Metall- und Kunststoff-Branche.

TraumproberaumTraumproberaum

Hobbys sind teuer, zeitraubend und ausufernd, machen aber dennoch Spass. Meinereiner hat sich im Keller verwirklicht und einen Bubentraum wahrgemacht. Nein, keine Bastelkammer, nein, kein Homecinema. Ich hab einen Schallisolierten Proberaum und Studio aus Beton und Kalksandstein gebaut, in dem ich wann immer ich will in beliebiger Lautstärke Musik machen kann. Und das macht Spass, ist aber zeitraubend und ausufernd und der Bau war teuer, aber spannend!