Gabriela ChicherioGabriela Chicherio


Gymnasiale Matura, Zwischenjahr, Vorkurs, Studium Industrial Design an der ECAL, Praktika bei e-team Zürich und Studio Aisslinger Berlin, Diplom FH in Industrie- und Produktdesign an der ECAL, Anstellung bei Beat Karrer, Anstellung als Assistentin in der Vertiefung Industrial Design der ZHdK, verschiedene eigene Projekte …

KuriositätensammlungKuriositätensammlung

Meine Kuriositätensammlung, gerne auch Altar genannt. Eine Ansammlung von Kitsch, Kleinoden, Denkanstössen, Konstruktionsprinzipien, Archetypen, Reinterpretationen und Souvenirs. Diese Objekte sind für mich Inspirationsquelle und Gedankenstütze, hauptsächlich jedoch greifbar gemachte Erinnerung.

Martina EgliMartina Egli


Bachelorstudium in Gesellschafts- und Kommunikationswissenschaften, Praktikum bei annabelle, Volontariat und Anstellung bei der Zürichsee Zeitung, Freie Journalistin unter anderem für MONTAG, das Magazin der Neuen Luzerner Zeitung. Seit November 2008 verantwortlich für die Medienarbeit der Vertiefungsrichtung Industrial Design.

Post-itPost-it

Ideen kleben nicht. Doch sind sie einmal auf einem Post-it notiert, kann man sie dort befestigen, wo man sie will. Am Kühlschrank, an der Klotür, neben der Kaffemaschine oder im Terminkalender. Daher beinhalten die gelben Zettel nicht nur die Aufforderung kleb es an!, sondern auch: Finde Ideen, die es verdienen fixiert zu werden!

Chahna GottetChahna Gottet


Handelsschule und Diplomstudium an der F+F Zürich Schule für Kunst und Mediendesign

Seit November 2001 als administrative Mitarbeiterin an der Zürcher Hochschule der Künste in verschieden Bereichen tätig - seit Januar 2008 im Sekretariat der Vertiefung Industrial Design, Master of Arts in Design und Junior Design Departement.

Mein DingMein Ding

Natur – Inspiration pur.

Karin MeierKarin Meier


1993–1997 Lehre als Typografin; 1999 Praktikum bei Fotostudio Huber in Wettingen; seit 2000 eigenes Büro für Grafik in Baden; 2004–2008 Designstudium an der Zürcher Hochschule der Künste; 2007 Praktikum bei Marcel Wanders Studio, Amsterdam; 2008 Diplom als Designerin FH in Produkt- und Industriedesign an der ZHdK; seit September 2008 Assistenz VID

Mouli GraterMouli Grater

Bei mir zuhause fast täglich in Anwendung und nicht nur ein Objekt für Pastafanatiker: Der klassische Mouli Grater zerkleinert Käse, Schokolade, Baumnüsse und Pfefferkörner im Handumdrehen. Dank des Drehmechanismus sind die Finger vom Hobelmesser geschützt – und gleichzeitig ermöglicht die Raspel, Esswaren in der gewünschten Dosis exakt zu platzieren. Formschön, einfach und manuell bedienbar. Nur schade, dass die Franzosen dieses Ding vor uns erfunden haben...

Stefan SchnellerStefan Schneller


1987-1991 Lehre als Goldschmied; 1991-2001 Ateliergeschäft in Solothurn; 2002-2006 Designstudium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Praktika bei iDesign und 2nd West; Austauschsemester an der ETH Zürich, Zentrum für Produktentwicklung. Seit 2007 eigenes Designbüro in Bern und Assistenzstelle an der ZHdK.

Der StöpselDer Stöpsel

Der Stöpsel spielt in der gleichen Designliga wie der Sparschäler und das Schweizer Taschenmesser, deshalb musste das Objekt der Begierde wohl an die Kette! Die Produktsemantik überzeugt durch ihre Klarheit, die Formensprache lässt das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Ein Vollbad ohne ihn wäre reinste Wasserverschwendung, durch ziehen an der Kette werden Erinnerungen an die Kindheit wachgerufen.

Christof SigeristChristof Sigerist


Christof Sigerist ist Produktgestalter und Mitinhaber des 1998 gegründeten Designbüros und der Produktionsfirma «stockwerk3». Seit Beginn ist er dort tätig als Produktgestalter mit leidenschaftlichem Schwergewicht für Licht und Leuchten. Nebenbei übt er verschiedene Lehrtätigkeiten aus u.a. seit 2005 Unterrichtsassistent in der Vertiefung Industrial Design an der ZHdK.

Landeskarten 1: 25'000Landeskarten 1: 25'000

Landestopographische Karte 1193 Tödi, Massstab 1:25'000

Die Tödi-Karte könnte mein liebstes Ding sein, stellvertretend für den Rest der 25'000er-Karten und andere Berge. Sie ist ein präzises und detailiertes Abbild einer vereinfachten Wirklichkeit, ein wunderbares Werkzeug bei simpler Handhabung und hat trotz ihrer absolut funktionalen Gestaltung einen faszinierenden Bildwert. Die Karte bietet sämtliche Möglichkeiten an und erlaubt einem sogar das Abenteuerschmieden in der Stube. Die Tödikarte hat mit all ihren Knicken, Notizen und Flecken bereits einen grossen Erinnerungswert … an viele Touren wie auch an schlechtes Wetter, und man findet in der Nähe so wohlklingende Bergnamen wie "Selbstsanft" oder "Bös Fulen".

Thomas ToblerThomas Tobler


Leitung Werkstatt Departement Design
Einführungskurse, Betreuung und Beratung der Studierenden

Beruflicher Werdegang: Lehre als Industriemechaniker bei Leica AG und Berufserfahrung in der mechanischen Fertigung. 1996-2000 Ausbildung zum Werklehrer an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Seit 2000 diverse Unterrichtstätigkeiten in der Oberstufe.

Die WerkstattDie Werkstatt

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Thomas WaldeThomas Walde


Designdiplom (fhnw) und zweijährige Anstellung bei 2ndWest, zur Zeit Mitglied von Postfossil und Sein, selbständige Designtätigkeit im Bereich Produkt und Möbel, seit Februar 2009 Assistent an der ZHdK, 10% im Bachelor VID und 40% im Masterstudiengang Produkt (Mobilitätssysteme und Sport).

StridaStrida

Strida ist ein neues Klappvelo, das mich letztes Jahr bei einer Probefahrt begeisterte. Seither lässt es mich nicht mehr los und es streift immer wieder meinen Sinn.

Armando WehrliArmando Wehrli


4-jährige Schreinerlehre. Danach tätig bei Schreinerei Tigel, Die Gitarre, Stahl & Traum Fabrik; Möbel, Filmausstattung, Lehrlingsbetreuung. 5 Jahre selbstständig erwerbend im Bereich Licht & Tontechnik; weltweite Tourneen, technische Leitung. Seit 2007 Spezialhandwerker der Werkstatt DD, Assistent VID ZHDK; Modellbau, Studienbetreuung, Einführungskurse, Beratung und Betreuung in div. Verfahren und Techniken der Holz- Metall- und Kunststoff-Branche.

TraumproberaumTraumproberaum

Hobbys sind teuer, zeitraubend und ausufernd, machen aber dennoch Spass. Meinereiner hat sich im Keller verwirklicht und einen Bubentraum wahrgemacht. Nein, keine Bastelkammer, nein, kein Homecinema. Ich hab einen Schallisolierten Proberaum und Studio aus Beton und Kalksandstein gebaut, in dem ich wann immer ich will in beliebiger Lautstärke Musik machen kann. Und das macht Spass, ist aber zeitraubend und ausufernd und der Bau war teuer, aber spannend!